Kirche der Liebe              
                                 Kirche der Herzen
„das Reich Gottes ist in euch“ (Lukas 17, 21)
 

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    LIEBE

    Die Liebe weist den Weg und erhellt den Pfad. Liebe ist das Hinausströmen des alles durchdringenden Lichtes, der Kraft des Herzens, die uns die Schönheit erkennen lässt, wenn wir sie sehen, vor allem innere Schönheit, die uns Grösse und Glanz in anderen erschliesst, nachdem wir die Grösse und den Glanz in unserem eigenen innersten Wesen erkannt haben. Die Liebe durchdringt alle Dinge, ist keinerlei Grenzen unterworfen und nicht dem Tode ausgesetzt, sondern ist unendlich und ewig: Sie ist das Herz im Herzen von allem, was ist. Die Liebe ist das Wundersamste und Heiligste, was die Menschen kennen. Sie verleiht dem Menschen Hoffnung. Sie erfüllt sein Herz mit hoher Sehnsucht. Sie lässt seine edelsten Eigenschaften zum Durchbruch kommen, die Selbstaufopferung für andere. Sie bringt Selbstvergessen und verleiht Frieden und Freude ohne Ende. Sie ist das Edelste, was es in der Welt gibt.

    "Liebet einander" ein schöner Spruch, denn es ist ein Appell an unsere innerste Natur, an das Göttliche in uns, an den inneren Gott, dessen Wesen ein himmlischer Glanz ist. Das ureigenste Licht von uns ist allmächtige Liebe. Die Liebe ist ein Schutz und Schirm. Die Liebe ist mächtig, sie ist all-durchdringend, und je unpersönlicher sie ist, desto höher ist sie und desto mächtiger. Sie kennt keine Grenzen, weder von Raum noch Zeit, denn sie ist der Natur ureigenstes Wirken, das Grundgesetz der Natur, und ist das universale Band, das alle Dinge umschlingt. Sie wird nicht nur die Hartnäckigkeit des steinharten Herzens zum Wanken bringen, und den undurchdringlichsten Panzer um ein menschliches Gemüt sprengen, sie wird auch ihre lebensspendende Wärme überall hin verstrahlen. Nichts kann ihren Durchgang hindern, denn alle Wesen und Dinge sind in letzter Zergliederung eins, sie sind alle in dem einen LEBEN verwurzelt und durch alle fliesst der stetige, ununterbrochene Strom allmächtiger Liebe.

    Die Liebe ist die grosse Anziehungskraft, welche Ding zu Ding, Menschenherz zu Menschenherz bindet; und je höher wir in der Entwicklung aufsteigen, desto inniger umrankt die Liebe alle Fasern unseres Wesens, ohne Rücksicht auf Zeit und Ort. Es ist etwas Schönes um ein Herz, das sich hingeben kann ohne den Gedanken an Lohn oder an ein schmerzhaftes Empfinden, welches dem Geber eine Zeitlang aus seiner Hingabe erwachsen kann. Jene Liebe, welche ohne Gedanken an das Selbst gegeben wird, welche weder Grenzen noch Hemmungen hat, welche bedingungslos ist, ist göttlich. Wahre Liebe ist immer unpersönlich. Liebe ist Friede. Liebe ist Harmonie. Liebe ist Selbstvergessen. Liebe ist Stärke, Kraft, inneres Schauen, Entwicklung.
    Sie erleuchtet das Herz, sie weitet das Gemüt, sie erfüllt die Seele mit einem Ahnen ihres Einsseins mit allem, was ist, sodass wir keinem Mitgeschöpf weh tun können, sowenig wir dem, was uns auf Erden das Liebste ist, absichtlich ein Leid zufügen können. Die Liebe ist mächtig. Sie ist das Grösste im Menschenleben, weil sie das Grösste im Leben der Götter ist, von dem das menschliche Leben nur ein armseliger, matter Abglanz ist. Die Liebe ist Erleuchtung. Sie ist Inspiration. Sie öffnet die Tore des Gemütes, weil sie die Bande der niederen Selbstheit sprengt, welche den inneren Gott fesseln. Wer Liebe hegt, aus dem strömt göttliches Feuer, und er wird wirklich zum Menschen. Liebe ist eine starke Macht.

    Vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Wessen Herz von Liebe und Mitgefühl erfüllt ist, dem bleibt Furcht fremd: es ist kein Raum für sie in seinem Herzen. Wer die Liebe in sich trägt, wird spirituell und intellektuell hellsehend und stark. Er wird nie etwas fürchten, solange sein Herz mit Liebe und Versehen erfüllt ist, weil die Liebe, die vollkommene Liebe, Verstehen bringt. Armut bereitet dann keine Furcht, ebensowenig der Tod. Man kann die Furcht überwinden, indem man sich im Geiste Bilder von hohen und edlen Taten und Gedanken der Tapferkeit und des Mutes ausmalt. Man führe zunächst in Gedanken mutige Taten aus. Man beobachte und bewundere den Mut anderer. Man gewöhne sich daran, alles Mutige zu lieben, um ihm dann zu folgen. Dann wird auch uns Mut werden und die Furcht wird dahinschwinden gleich den Nebeln der Nacht beim Sonnenaufgang. Hier liegt das Geheimnis der Ueberwindung der Furcht: durch den Gebrauch der schöpferischen Einbildungskraft. Dies sind praktische Regeln der Ethik, praktische Regeln menschlichen Verhaltens, und es ist bedauerlich, dass die Menschen sie aus den Augen verloren haben. Solange der Mensch nur sich selbst liebt, wird er der Furcht untertan sein, denn dann wird er sich vor allem fürchten, was da kommen und seine Eigensucht stärken könnte: Furcht vor dem Wagnis, vor der Tat, vor dem Gedanken, vor Verlust. Und dann wird der Verlust erst recht kommen. "Was ich befürchtete, ist eingetroffen!" Es ist stets so. Die Grossen unter den Menschen fürchten nichts, sie wagen, handeln, gehen vorwärts. Sie sind die Tätigen, sie sind auch die Denker der Welt, denn immer sind sie frei von Furcht. Sie lieben ihre Taten, deshalb haben sie keine Furcht. Der Starke ist stark, weil er liebt, nicht weil er hasst. Der Schwache hasst, weil er klein und beschränkt ist. Er kann eines anderen Schmerz und Leid nicht sehen, nicht fühlen, noch kann er eines anderen Standpunkt begreifen. Wer aber Liebe hat, erkennt seine Verbundenheit mit allen Dingen. Seine ganze Natur strahlt seine innere Schönheit hinaus, weitet sich mit dem inneren Feuer, das in schönen und harmonischen Gedanken und damit in schönen und guten Taten hinausleuchtet. Seine Züge werden weich und gütig. Er flöst niemand Furcht oder Hass ein.

    Vollkommene Liebe hat etwas magisches an sich. Sie wirkt Wunder. Sie erweicht selbst Herzen aus Stein. Nichts, nicht einmal der Hass kann ihren Durchgang hindern. Folge dem alten Gesetz: Hasse nicht. Ueberwinde den Hass durch Liebe. Vergelte nicht Hass mit Hass, denn dadurch würdest du nur eine unheilige Flamme nähren. Erwidere den Hass mit Gerechtigkeit und Mitgefühl! Erwidere Ungerechtigkeit mit Gerechtigkeit. Bleibe dir selbst getreu und erweitere den Kreis deiner Sympathien, berühre mit den Fähigkeiten deines Bewusstseins die Herzen anderer Menschen. Es ist eine unsagbare Freude, das innere Vibrieren unserer Seele zu empfinden, wenn sie das Herz eines anderen berührt hat. Laß dein Herz sich weiten durch die göttlichen Energien, die in ihm schlummern: Liebe, Mitgefühl, Erbarmen, Verstehen, Güte, das Erschauen der Schönheit im Lichte der Liebe und der Liebe im Lichte der Schönheit, die sie selbst ausstrahlt! Sei gütig! Verschliesse dein Herz dem Hass. Lass dein Herz sich weiten.
    (Hanspeter Wassmer)

    Gott ist Liebe.
    Das Reich Gottes ist Liebe.
    Das Reich Gottes ist in jedem von uns.


    Es gibt keine Schwierigkeit, die genug Liebe nicht besiegen kann;
    keine Krankheit, die genug Liebe nicht heilen kann;
    keine Tür, die genug Liebe nicht öffnen kann;
    keine tiefe Kluft, die genug Liebe nicht überbrücken kann;
    keine Wand, die genug Liebe nicht einreißen kann;
    keine Sünde, die genug Liebe nicht erlösen kann.

    Es macht keinen Unterschied, wie tief die Verletzung sitzt;
    wie hoffnungslos die Aussicht;
    wie verwickelt die Verstrickung;
    wie groß der Fehler ist:
    Eine genügend große Verwirklichung der Liebe kann das alles auflösen.
    Wenn du nur genügend lieben könntest -
    Du wärest das glücklichste und machtvollste Wesen in der Welt.

    (Emmet Fox)



    "Darin aber liegt die höchste Weisheit, daß ihr weise werdet durch die lebendigste Liebe. Alles Wissen aber ist ohne die Liebe nichts nütze! Darum bekümmert euch nicht so sehr um ein vieles Wissen, sondern daß ihr viel liebet, so wird euch die Liebe geben, was euch kein Wissen je geben kann!"

    "Euer Herz ist ein Acker, und die tätige Liebe ist das lebendige Samenkorn; die armen Brüder aber sind der Dünger für den Acker. Wer aus euch in den wohlgedüngten Acker viel der Samenkörner legen wird, der wird auch eine Vollernte machen. Mit je mehr Armen ihr den Acker düngen werdet, desto kräftiger wird er sein; und je mehr der guten Samenkörner ihr hineinlegen werdet, desto reicher wird die Ernte ausfallen."

    "Wahrlich, Ich sage es euch, alle Engel, alle Himmel und alle Welten mit all ihrer Weisheit können euch nicht geben in Ewigkeit, was ihr erreichen könnet, so ihr einem Bruder, der im Elende war, wahrhaft geholfen habt nach aller eurer Kraft und nach allen euren Mitteln! Nichts stehet höher und näher bei Mir denn allein nur die wahre, tätige Liebe!"

    (aus der Neuoffenbarung)

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